Candynication

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Bild  —  Veröffentlicht: Juli 8, 2015 in Candela, Tobi
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Ich liebe den Frühling. Wenn alles anfängt zu ergrünen und zu blühen.

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Die Bäume haben so schöne Farben und laden uns ein an ihnen zu schreiben.

Man gerät ins Träumen. Selbst das Kamel träumt, von seiner Heimat?

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Unser Welpe träumt von der großen weiten Welt…….oder von Süßigkeiten……..oder

von den Ferien, die ja jetzt beginnen. Die Zweibeiner haben gleich bessere Laune und auch uns piekst der Floh im Fell. Wie man so schön bellt. Wir haben das schöne Wetter genutzt und eien

ausgiebigen Spaziergang gemacht. Es ist jedes Jahr wieder ein Wunder wie das junge Grün sich bildet.

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Die Vögel zwitschern ihre Brautgesänge und überall gibt es wieder neue Zeitungseinträge.Wir treffen alte Bekannte und neue Freunde.

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Selbst der alte Herr findet in seinem gedämpften Intusiasmus Spuren von neuen Einträgen.

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Mal ehrlich, Ihr müsst es ihm ja nicht gleich wiedererzählen aber übersprühen vor Enegie, ist nicht gerade sein Ding. Er bewegt sich wie ein alter Rüde der von Gicht geplagt wird. Aber wehe es geht ans Fressen, da ist er wie ein Stier vor dem roten Tuch. Neuerding hat er eine Marotte. Er liegt unter unserem großen Körbchen, was nicht schlimm ist so habe ich das Frauchen für mich alleine, und dann bellt er auf einmal los obwohl überhaupt nichts los ist. Tobinator aus der Unterwelt. Ganz anders ist es für mich. Es gibt soviel zu erkunden und erriechen da weiß Hund gar nicht wo er anfangen soll.

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Jeden Busch und jeden Baum möchte ich ganz genau erkunden und rieche schon drei neue Sachen obwohl ich die ersten Gerüche noch nicht erschnüffelt habe.

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Immer wieder treffen wir Freunde und müssen ein Pläuschchen halten.

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Ich bin eben ein geselliger Vierbeiner und komme mit jedem gut aus. Anders der Tobinator!!!

Aber was wir dann entdeckt haben…… Vierbeiner die hier gar nichts zu suchen haben!!!! Die armen werden ausgebeutet und müssen arbeiten um ihr tägliches Auskommen zu haben. Sie schieben die Wohnkörbchen ihrer Zweibeiner von rechts nach links.

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Ich habe dem Vierbeiner natürlich sofort einen Knochen versprochen, wenn wir morgen wieder kommen. Stellt Euch vor der wollte den gar nicht!!!

Die wurden eeinfach laufen gelassen und haben sich ihr Futter von den Büschen gepflückt. Als wenn Knochen an Büschen wachsen würden!!!!

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Und dann waren da noch andere Vierbeiner die werden wohl nur mit der Schüssel am Stiel gefüttert. Jedenfalls sah es so aus ale wenn unser Welpe es versucht hat.

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Sie hat ein großes Herz und liebt alles auf vier Beinen.

Das absulute Highlight war aber der tolle Geruch, der überall verteilt war!!!!

Ihr könnt Euch vorstellen, dass wir den natürlich mitnehmen wollten. Das Geschrei von Frauchen habe ich immernoch in den Ohren als wir uns in dem tollen Geruch gewältzt haben!!!!!!

Deshalb appeliere ich jetzt mal an alle Zweibeiner „HABT EUCH NICHT SO!!!!!“ Es liegt in unseren Genen.

Allerdings hatte Frauchen etwas dagegen, dass wir den angenommenen Geruch behalten. Es kam wie es kommen musste!!!!

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So eine Gemeinheit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Ich habe es mir aber ohne Gegenwehr nicht gefallen lassen. Das könnt Ihr mir glauben. Immer wieder bin ich aus der großen Trinkschüssel entwischt und durch die Wohnhütte gepest. Frauchen war hinter mir her wie der schwarze Dalmatiner hinter unseren Seelen. Schlau wie ich nun mal bin, habe ich sie rankommen lassen und mich dann tüchtig geschüttelt. Sie sollte auch mal etwas von dem Nass abbekommen.


Ich Hatte Euch ja die Bilder versprochen, die mein Frauchen gemacht hatte. Das war Beweis-Sicherung! Wie wir Vierbeiner diskriminiert werden.

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Sogar eigene Schilder haben die Zweibeibeiner dafür entworfen.

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Mir entgeht allerdings der tiefere Sinn dieser Aussage? Wieso müssen wir draussen bleiben, damit die Zweibeiner weißere Zähne bekommen?

Wenn sie jeden Tag einen Knochen kauen würden, hätten sie diese von ganz alleine. dann müssten wir auch nicht draussen bleiben. Oder sind sie neidisch auf unsere strahlenden Beiss-und-Kau-Instrumente?

Naja, um weiß geht es da ja nur sekundär, sie wollen saubere Zähne. Das heißt doch im Umkehrschluss; die Zweibeiner die keinen so freundlichen Körbchenmitbewohner wie uns haben, die stinken aus dem Mund?!

Seht Ihr deshalb können wir manche von Euch nicht so gut riechen!!!!!!

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Dieses Schild hat bei uns für Verwirrung gesorgt. Erstmal ist es auf den ersten Blick ziemlich überladen.  Schön ist es, dass nicht nur wir hier nicht hin dürfen, sondern auch Flaschen müssen draußen bleiben. Auf unseren langen Spaziergängen ist uns allerdings noch keine Flasche mit Beinen begegnet.  Auf den zweiten Blick finde ich das Schild deprimierend!!! In Dortmund wissen die Welpen nicht wie sie spielen sollen!!!! Man muss es ihnen auf Schildern zeigen!!! Also unsere Welpen wissen wo sie spielen können, von ganz alleine.

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Bei dieser Ampel hättet ihr mal Mäuschen spielen sollen. Mein Frauchen hat so geschimpft!!!!

„Die Ampel Dutzt mich! Wie kommt sie denn dazu!!!!

Habe ich zusammen mit ihr in der Sandkiste gespielt?

Haben wir zusammen ein Schwein geschlachtet?

Haben wir etwa die Schulbank zusammen gedrückt?

Nein, haben wir nicht!!! Ich möchte bitte gesietzt werden!!!!“

Wie kann man sich nur über so eine kleine Ampel aufregen!!!!

Aber es kommt noch schlimmer! Um sich abzureagieren hat mein Frauchen das nächste Geschäft geentert und kam mit strahlendem Gesicht wieder raus!!!

Das Resultat warum sie so gestrahlt hat? Seht selbst!!!

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Das so ist ja noch ertragbar….

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Den Sträfling hat es schlimmer getroffen!!!!

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Bis bald Eure Candy


Hundemord in Dortmund

Auf diese Schlagzeile reagieren die Zweibeiner mit leuchtenden, sensationsgierigen  Augen.

Aber was ist mit den täglichen Repressalien denen wir jeden Tag ausgesetzt sind? Wer fragt danach wie wir uns fühlen wenn wir im Dschungel der zweibeinigen Hinterläufe unterwegs sind. Niemanden interessiert es, dass wir unsere Augen überall haben müssen. Unsere Antennen auf Dauersendung stehen, weil wir Angst haben getreten, geschubst oder zerquetscht zu werden. Die dauernden Anfeindungen denen wir Tag für Tag ausgesetzt sind, da hat kein Zweibeiner Interesse dran.

Wir gehen raus und schon geht es los. Uns kommt ein Zweibeiner entgegen und wir nehmen seinen Geruch wahr. Entweder er riecht gut, dann wollen wir ihn natürlich Schwanz wedelnd

begrüßen. „Nehmen sie ihre Töle weg“, kommt dann. Hallo, wer ist hier eine Töle? Der meint doch nicht etwa uns? Töle? Weil wir nett sein wollten? Wenn der Zweibeiner nicht gut riecht, machen wir mit Knurren darauf aufmerksam, dass er unserem Rudel ja nicht zu nahe kommen soll. „ Haben sie ihre Köter nicht im Griff?“ kommt dann. Wer hat hier  wen oder was nicht im Griff? Der Zweibeiner doch offensichtlich sein Vokabular nicht. Gehen wir weiter und wir müssen unser Geschäft erledigen kommt mit Sicherheit von irgendwoher:“ Ihr Kläffer kackt.“

Herrchen und Frauchen haben den Beutel schon in der Hand. Sollen wir denn lernen in den Beutel zu geschäften? Wie würde er sich fühlen wenn er sein Geschäft in eine Tüte machen sollte? Die Zweibeiner haben eine Schüssel da setzen sie sich drauf. Drücken auf einen Knopf , es kommt ein Wasserfall und schon ist das Geschäft nicht mehr zu sehen oder zu schnüffeln. Was für eine Verschwendung von Trinkwasser.  Für uns sind diese Haufen Kommunikationsmittel. Neulich hatte ein Freund von uns an eine Hauswand einen lieben Gruß hinterlassen. Natürlich haben wir darauf geantwortet. Prompt kam aus einen geöffneten Hausloch:“ nehmen sie ihre Scheißhunde da weg. Ich pieh  ja auch nicht bei ihnen ans Haus.“ Mein Frauchen nahm es ganz gelassen und antwortete:“ Wenn sie ein Halsband tragen, an der Leine gehen und eine Steuerplakette haben, dürfen sie gerne an mein Haus piehen.“  Gehen wir weiter. Stoßen wir auf Hindernisse ganz besonderer Art. Schilder! Als wenn wir  lesen könnten! Was ins Auge sticht sind die dicken Balken über unser Profil. Ich habe noch kein Schild gesehen, auf denen Zweibeiner durch Balken verunziert wurden. An dieser Stelle sollten eigentlich Bilder von den Schildern eingefügt werden, aber mein Frauchen hat das Kabel in Hamburggelassen. Ich verspreche aber das diese Bilder folgen wenn wir wieder in Hamburg sind. Zum Schluss noch eine Geschichte von der Fahrt hierher nach Dortmund.

Im Zug zu sein ist der reinste Horror und die Enge ist wirklich sehr bedrückend. Frauchen weiß das und hat mich auf ihre Jacke auf den leeren Sitz neben sich gesetzt. Da kommt ein weiblicher Zweibeiner vorbei und knurrt:“ nehmen sie den Hund da runter sie sind doch nicht in ihrem Wohnzimmer!“ Frauchen guckte Herrchen an und meinte:“ die hat wohl nen Furz quer sitzen!“ Ich durfte natürlich die ganze Fahrt über neben ihr sitzen bleiben. Ja so sind die Zweibeiner. Habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht? Schreibt mir doch einmal was Ihr so erlebt habt. Darüber würde ich mich sehr freuen. Bis bald Euer Tobinator.


Heute waren wir wieder in der Schule. Es stand spielen auf dem Stundenplan und das war mal Unterricht nach meinem Geschmack. Als wir ankamen, mussten wir noch warten. Herrchen war so aufgeregt, dass er zu früh zur Schule gefahren ist. Doch nach und nach trudelten die anderen Schüler ein. Da der Tobinator sich so gut  eingeführt hatte, wurden wir separiert. Das war nicht so schön. Die große Meute hatte viel mehr Platz und wir mussten, weil er immer so ein großes Maul hat, alleine auf der kleinen Wiese sein. Nur durch den Zaun konnten wir zusehen was das Meuteleben so zu bieten hat. Manchmal hasse ich den Kleinen richtig für seine große Klappe.

Er versuchte mich abzulenken indem er mir Stellen zeigte, die sehr gut rochen.

Doch auf die Dauer wurde das langweilig.

Doch einige Zweibeiner hatten ein Einsehen mit mir und so kamen auch andere mal in unser Separee.

Ich war so froh dass ich mich nicht nur mit dem Tobinator beschäftigen musste.

Natürlich musste er immer wieder dazwischen gehen. Er ist so ein Eifersüchtling.

Er kann sich wahrscheinlich nur profilieren wenn er den großen Macker raus hängen lässt.

Dabei hat es mir viel Spaß gemacht mit den anderen Vierbeinern zu spielen.

Es sollte ihm mal jemand sagen, dass er meine Sozialkontakte kaputt macht.

Durch meine herzallerliebste Art habe ich es aber
immer wieder hinbekommen

Ab und zu konnte der Tobinator, der ja sonst ein Bewegungslegasteniker ist, ich aufraffen und hat mitgespielt.

Aber am liebsten spielte ich natürlich alleine mit meinen neuen Freunden.

Wenn ich zuviel Spaß hatte, ging der Kotzbrocken wieder dazwischen.

Die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Zum Ende hatte mein Zweibeiner aber ein Einsehen und der Tobinator hat ganz schön blöd aus der Wäsche geguckt. Ich durfte ganz alleine raus auf die große Wiese zu den vielen Vierbeinern und Tobi musste in seinem Separee bleiben!!

Er hat sich bei Herrchen beschwert aber auch der hat ihm nicht geholfen und so konnte ich meine Freiheit voll auskosten.

Der Tobinator stand ganz alleine am Zaun und musste zugucken wie ich Spaß hatte. Das war soooooo gut!!!!!

Ausbildung oder Bildungswahnsinn

Veröffentlicht: August 14, 2012 in Tobi

Von wegen Welpenschulung die sind doch mit uns in eine Hundeschule gefahren. Als wenn man mir noch etwas beibringen kann. Aber im Ernst da kommt so ein zweibeiniger Welpe in die Schule und schon beschließen meine Dosenöffner, wir sollen auch in die Schule. So ein absoluter Blödsinn. Die Zimtstange, ok die hat es nötig mal etwas zu lernen. Sie wird so langsam aufmüpfig. Der Tobinator hat so etwas doch nicht nötig. Das ist doch Bildungswahnsinn.

Hinterhältig haben sie uns an den langen Arm gemacht und zu uns gesagt wir machen einen Ausflug zur Schule. Wer ahnt denn, dass sie eine Hundeschule meinen. Wir sind mit den Zweibeiner lauffaulen rollenden Transportmittel und mit der rollenden Blechbüchse gefahren. Da waren wir noch voller froher Erwartung und haben überlegt, was uns wohl erwartet.

 

Das posieren gehört ja jedes mal dazu.

 

 

Ob wir wohl wieder zu der großen Wiese fahren?

 

 

Wie schnell die Landschaft vorüber fliegt. Wo wir wohl anhalten werden?

 

 

Immer diese Wartezeiten.

 

Der Tobinator muss sich immer in den Vordergrund stellen.

 

Diese Wartezonen der Zweibeiner sind  so trostlos. Kann man da nicht ein paar Bäume pflanzen? Die sollten wirklich auch mal an die Blasen der Fell tragenden Bevölkerung denken. Da sprechen sie immer von Integration und Völkerverständigung aber uns haben die nicht auf ihren Metaplan. Ich schweife ab.

Wir kamen an und gingen durch einen schmalen Durchgang, der von der lauten, stinkenden Straße weg führte. Am Ende des Ganges sahen wir die Überraschung. Einen großen Platz der in mehrere kleinere unterteilt war. Auf diesen Platz waren Zweibeiner damit beschäftigt ihren wachsamen, treuen Begleitern etwas zu erklären.

 

 

Nachdem wir sie eine Weile beobachtet hatten kam „Sie“ unsere Lehrerin. Petra stellte sich uns vor und so übel war sie gar nicht. Sie hatte Leckerlie dabei. Nicht das wir bestechlich wären. Aber Hund nimmt was Hund bekommen kann.

 

 

Und dann ging es los. Bisher waren wir ja am ausziehbaren langen Arm fest gemacht. Nun mussten wir ein Halsband und einen starren Arm ertragen. Da fiel es mir wie Zecken aus der Schwanzspitze. Das hatte Frauchen doch besorgt und in unserer Wohnhütte schon an uns ausprobiert. Damals hatte ich es für eine neue Marotte gehalten. Unmissverständlich hatte ich ihr klar gemacht, dass ich diesen Blödsinn nicht haben mag. Nun mussten wir es ertragen.

Wir gingen auf eine kleinere Wiese. Petra rief bevor wir losgingen den anderen Zweibeinern zu: “Wir gehen jetzt durch!“ die anderen machten respektvoll Platz das hatte bestimmt den Hintergrund, ,dass Frauchen verraten hatte wie der Tobinator sich benimmt wenn wir Kollegen treffen. Die anderen Hunde hatten auch das „P“ in den Augen. Das habe ich ganz deutlich gesehen. Wir sind ja auch ein eindrucksvolles Paar.

Unsere Lehrerin erklärte uns was wir machen sollten. Ganz sicher bin ich mir allerdings nicht ob sie es uns oder doch unseren Zweibeinern erklärte.

 

 

Immer wieder gab es Leckerlie. Das war das beste an dieser Schule.

 

 

Wir mussten lernen zu gehen. Hallo das kann ich schon seit meiner Geburt! Sitz und bleib, war da schon schwieriger. Candy musste lernen auf HIIIIER  zu hören. Gut das kann ich verstehen. Sie ist ja ein spanischer Straßenköter und da war niemand der HIIIIIIIEER gerufen hat. Sie ist ja nur getreten worden.

 

Herrchen hatte da so seine Schwierigkeiten

 

Und immer wieder Belohnungen.

Ich war natürlich der Star und habe alles sehr gut gemacht

 

Die Stunde ging so schnell vorbei.

 

So eine Schulstunde ist sehr anstrengend und wir mussten uns am kühlen Nass laben.

Candy wundert sich immer wie viel Flüssigkeit in meinen kleinen Magen rein geht.

 

 

So schlimm war die Schule nicht und ich habe beschlossen wir könnten öfter mal hin gehen.

Nur eine himmelschreiende Ungerechtigkeit darf hier nicht unerwähnt bleiben. Sie gehört vor die Abteilung für Hunderechte, vor die Uno, ja sogar vor den Bundesgerichtshof für die Gleichstellung für Hunderechte in Den Haag.

Die Zweibeiner bekommen eine große Tüte mit Leckerlie wenn sie eingeschult werden. Wo bleibt unsere??????

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Gestern habe ich mein Frauchen am Laberkasten belauscht. Es war komisch, zuerst hat sie mit Herrchen gesprochen, welche Schule soll ich denn nun anrufen?

Ich dachte die Lüdde geht in eine Schule. Haben die vor das arme Ding in noch eine andere zu schicken? Das arme Ding steht doch noch unter Welpenschutz. Darf man sie so überfordern. Ich spitzte meine Lauscher um intervenieren zu können, sollte sich da etwas ergeben. Herrchen brummte etwas von keine Zeit und mach ma. Na das Übliche halt. Solche Sachen sind ja ehe Frauchens Aufgaben. Wenn der Tobinator da nicht tierisch aufpasst, kann es schon sein, dass sie sich in eine Sache verbeißt, wie der Terrier in den Hasenschwanz. Sie nimmt also den Labberknochen und spricht da rein. Ich höre ihr zu und erlausche wie sie sagt sie wäre an einen Kurs interessiert. Kurs? Also kann es für die Kleine ja nicht so schlimm werden. Ein Kurs ist ja nur kurz, oder? Als nächstes fragte sie nach einer Schnupperstunde. Will sie jetzt die Kleine als Fährtenleserin ausbilden lassen? Schnuppern ist doch wohl unsere Aufgabe. Die Zimtstange und ich sind Schnuppertalente. Ich natürlich viel mehr als die Püppi.

Was jetzt folgte war merkwürdig und ich habe es nicht verstanden. Der Originalton:

„Wir haben zwei Fußhupen und würden gerne mal reinschnuppern. Ja, Samstag ist gut. Um 12.45 Uhr? Ja das geht. Gut, dann sehen wir uns am Samstag. Ja, die Fußhupen bringen wir mit.“ Was sind Fußhupen? Ist es nicht gemein die kleinen Welpen als so etwas zu titulieren?

Zwar hat sie dabei gelacht, doch finde ich es sehr grenzwertig die armen kleinen Welpen so zu nennen. Ist das nicht schon Tier – Zweibeinerquälerei? Ich bleibe dran. Wir werden ja morgen sehen wer, wo, was schnuppert.


Unser Schulkind hat so ihre Anlauf Anlauf Schwierigkeiten mit der Schule. Es ist aber auch ungerecht jeden Morgen muss man früh hoch und einen ganzen langen Tag die Schulbank drücken. Gott Lob hat sie ja ihr Rudel das sie tatkräftig unterstützt.

ZOE DU MUSST ZUR SCHULE !!!!!!!!!

Kleine Brüder können so nervig sein!!!! Es ist nicht nett bei so schönen Wetter in der Schule sitzen zu müssen.

DU GEHST LERNEN……..ICH SPIELEN !

ABER WIR BRINGEN DICH ZUR SCHULE!!!

Wir haben die Lüdde  zur Penne begleitet damit ihr der Weg nicht zu schwer wurde. Auf dem Weg gab es aber so viel zu bestaunen, dass uns fast die Zeit weggelaufen ist. In der Natur geht man so häufig an wichtigen Sachen vorbeiohne sie zu sehen.

Die Sommerresidenz eines Gnomes

Das Haus eines Waldgnomes stand am Wegesrades. Da muss Hund ganz vorsichtig sein. Niemals darf man da ranpieschern, sonst kann es sein das Hund in einen Hornkäfer verwandelt wird. Die Hornkäfer werden vor die Wagen der Gnome gespannt und müssen sie durch den Wald ziehen. Da haben wir keine Lust zu deshalb meiden Candela und ich diese Behausungen.

Die Fischbänke eines Gnomes.

Hier kann man die Fischlaichbecken der Gnome sehen.Unter  der Wasseroberfläche halten sie die Stigelagrische und wenn die laichen müssen die armen Seelen, die das Haus der Gnome „beleidigt“ haben,  die Fischeier einsammeln damit die Gnome sich zum Frühstück weiche Eier kochen können. Als Hund lebt man schon gefährlich und das musste ich unserer Zimtstange erst alles mühsam beibringen.Sie ist aber immer noch in der Lernphase. Genau wie unser Schulkind. Die muss auch fürs Leben lernen.

ICH BIN EIN TREIB UND HÜTEHUND

Wenn sie anfägt zu trödeln, weiss unsere Candy schon sie zu motivieren.

KOLLEGEN MÜSSEN NATÜRLICH BEGRÜSST WERDEN

Nur der lange Arm nervt. PSST aber ich erzähle meinen Zweibeinern immer, dass sie ihr noch nicht vertrauen können und sie lieber noch am langen Arm lassen sollen. es ist ja auch genug wenn ein Hund frei läuft und auf das Rudel acht gibt.

Ist es nicht schön Candela immer wieder mal ihre Grenzen aufzuzeigen?

Lockt das Grün auch noch so sehr…….hähähä

…ohne sieht man von der Welt einfach mehr!

Auch wenn die Zeit drängt, muss der gute freie Hund an seine heißen Pfoten denken und so eine kurze Abkühlung tut ja so gut!!!!

Nur die Wasserscheuen Hunde haben das Nachsehen und müssen eben heiße Pfoten behalten. Dafür hat sie einen Logenplatz und darf mir beim Bade zusehen. Nur die zeit sitzt uns im Nacken und die Schule ruft schon sehr laut nach ihren Kindern. Aber es gibt doch soviel zu sehen.

Die Tiere rüsten zum Frühstück.

MAN HABE ICH HUNGER

ICH AUCH

Die arme Kleine muss in die Schule und kann sich aber nur schwer trennen.


Heute war ein merkwürdiger Tag. Schon seit Wochen geht es hier komisch zu. Es stand hier eine große Tüte in der Ecke die mit lauter Leckerlie und Spielzeug für Zweibeinige Welpen gefüllt wurde. Heute nun wurde die Tüte mit ganz vielen bunten Bändern verschlossen. Dann durfte der Welpe von dem Kind meines Frauchens sie mit in die Schule nehmen. Ja stellt Euch vor wir haben jetzt ein Schulkind in unserem Rudel!!!

Der erste Schultag ist etwas ganz besonderes im Leben eines Welpen und sie musste sich seelische Unterstützung mitnehmen.

Die Tüte muss wohl sehr schwer gewesen sein. Da der Bruder aber ja nicht nur zu Unterstützung da war musste er auch den Tütenträger geben. Na ja er sollte ja nicht leer ausgehen und so bekam auch er eine eigene Tüte.

Die Aufregung wurde immer schlimmer und unser Schulkind war nicht mehr zu halten.

Umgeben vom Rudel ging es los. Der lange Weg zur Schule.

Sie ist wirklich eine Schönheit!!!!Und nun ein stolzes Schulkind!!

Es wurden Überlegungen angestellt wie es wohl in der Schule sein wird.

Soviele Kinder und alle sind genauso aufgeregt wie unser Welpe.

Es folgte eine lange Ansprache der Schulleiterin und dann sangen die großen, die schon länger in der Schule sind ein Lied für die Erstklässler.

Jedem Welpen wurde ein Pate an die Seite gestellt der ihn begleitete.

Sogar eine Blume bekamen sie geschenkt.

Dann ging es in die Klasse und die Welpen hatten ihren ersten Unterricht.

Die Begleitungen mussten aber draussen bleiben. Sie durften nicht mit in diie Klasse.

Für unseren Kleinen war das langweilig.

Was wohl in der Tüte drin ist. Blöde das man sie nicht aufmachen darf ist doof.

Gut das die Erstklässer weg sind. Jetzt gehört der Rahmen ganz alleine mir!!!!

Dann endlich war es soweit und wir durften in die Klasse und unsere Zoe abholen.

das erste Klassenfoto. Und voller stolz zeigte sie uns ihren Platz.

Unser Klassenname.

Wir haben heute schon fleissig gelernt!!!

Nun kann aber endlich mal Schluss sein. ich will nach Hause und sehen was in meiner Schultüte ist.

Na ja man kann ja auf dem Weg mal gucken was man hier so alles machen kann.

Zwischen den vielen lernen, muss man ja auch Pausen einlegen und dann ist es gut zu wissen wo man hier spielen kann.

Immer dieses Posen!!!!

Endlich geht es zurück und wir werden wieder vereint!!!!

So eine Freude!!!!!!


Nie wieder DB

 

Hund oh Hund Ihr glaubt ja nicht was uns heute passiert ist.

Heute war Rückfahrt angesagt. Schon die ganze Aufregung im Vorfeld. Die Felltranspotierungsbox musste ja wieder eingepackt werden .Herrchen war am schimpfen, weil sie mal wieder nicht zu ging. Frauchen immer mit ihren Felleinkaufswahnsinn. Wir werden nie verstehen warum Die Zweibeiner für jeden Anlass ein anderes Fell tragen müssen.

Endlich war sie aber doch zu. Herrchens Eltern warteten schon auf uns, um uns zum Bahnhof zu bringen. Wir mussten ja wieder in die rollende blech Zweibeinertransportbox einsteigen. Aber da fing es schon an. Zuerst war der Zubringer zu spät. Die Eltern wurden ungeduldig ob wir es noch schaffen würden. Am Bahnhof angekommen stand unser Abteil gar nicht an der Infotafel. Herrchen wurde ungeduldig und machte sich auf die Suche nach einem Alpha –Zweibeiner. Dann kam aus einer Blechbüchse, die vom Dach hing eine Ansage: „Der Zug nach Hamburg hat ca. 60 Minuten Verspätung.“ Lange Gesichter rings rum. Frauchen lief mit uns den schmalen Weg hoch und runter. Es war brutig heiß. Wir verzogen uns lieber unter die Bank in den Schatten. Endlich nach unendlich erscheinender Wartezeit kam er. Unser Abteil war dann doch da, sie hatten es einfach hinten an den Zug angehängt. Das Einsteigen ist ja immer so eine Sache. Die Tritte sind sehr hoch und alleine können wir da nicht rein. Also Frauchen voll bepackt und unter jedem Arm einen von uns. Das ist jedes Mal eine Angstpartie. Aber Frauchen schaffte es ohne Zwischenfall uns in die rollende Blechbüchse zu bringen. Suchen nach unseren Plätzen. Und ein Aufatmen denn es war ungewöhnlich leer. Aufseufzend ließ Frauchen sich in den Sitz fallen. Eigentlich dürften wir es ja nicht aber sie setzte uns neben sich auf den freien Platz. Ein tiefes Durchatmen und sie packte ihren Muntermacher, ihren Kaffee aus. Sie hatte gerade die erste Tasse getrunken, da stand auf einem Mal der Schaffner, wie aus dem Nichts im Wagon. Dieser Wagon wird geschlossen da  die Klimaanlage ausgefallen ist. Wir bitten sie sich in den Zug zu verteilen. Allerdings sind wir sehr voll und es ist unwahrscheinlich, dass sie einen Sitzplatz finden werden. Uns fiel alles aus dem Fell!!!! „ Moment,“ sagte Herrchen wir haben eine Reservierung. „Tja,“ sagte der Schaffner ,“das macht nichts wir haben keine Plätze und sie werden wohl stehen müssen! Wenn sie Pech haben fallen in anderen Wagons die Klimaanlagen auch noch aus und dann wird dieser zu sowieso nicht weiter fahren.“

Herrchen lief zu Höchstformen auf „ Ich bin Gehbehindert und habe aus diesem Grund reserviert. Ich werde auf gar keinen Fall bis Hamburg stehen!“ “Wenn ihnen das nicht passt, können sie ja aussteigen,“ sagte der Mann. Der Schaffner hatte dann doch  ein Einsehen und quetschte uns noch in ein anderes Abteil. Wir saßen in einem stickigen Abteil ohne uns rühren zu können. Am schlimmsten hat es dann Frauchen erwischt. Immer wenn sie aufgeregt ist, schlägt es ihr auf die Blase. Nur waren die Toiletten kaputt!! Nach langem Suchen fand sie eine ……da stand allerdings ein Kinderwagen vor der nicht verschoben werden konnte.

NIE WIEDER DB ist unser Resümee.